Sabine Bobert | Gipfelerlebnisse und Seins-Werte

 

Sabine Bobert auf ihrem Blog „Mystik & Coaching“ über

Gipfelerlebnisse und Seins-Werte. Spiritualität als biologische Wesensentfaltung des Menschen

 

12 Kommentare zu „Sabine Bobert | Gipfelerlebnisse und Seins-Werte

  1. „Gipfelerlebnisse“ ist kein schöner „Beitrag“! Weil er mich gleich wieder woandershin einlädt. Das ist doch keine Begegnung mit Gedankenaustausch in einem Blog. Das ist Werbung. —-Ungefähr so: Ich gehe auf eine Party, um Menschen kennenzulernen, an der Tür steht jemand, der sich zwar für mich NICHT interessiert, mir aber eine Einladung zu einer anderen Veranstaltung in die Hand drückt, wo ich dann nur EINER Person zuhören soll, die zur Party nur diesen Einlader geschickt hat. SPIRITUELL!? GIPFELERLEBNIS!? Ja, das ist „der Gipfel“! Wenn ich BOBERT-BUSINESS möchte, google ich nach BOBERT. Hier möchte ich, wenn, dann BOBERT direkt und persönlich – nicht gleich im copyrightgeschütztem Text.

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    1. Dass man Posts anderer in der Blogger-Community rebloggt / verlinkt, ist eigentlich gängige Praxis. Der Sinn ist, dass man einen virtuellen Raum des Austauschs zu den Themen schafft, die einem am Herzen liegen. Man kann sich dann auch entscheiden, auf welcher Seite man den Post kommentieren/diskutieren will. Meine Posts werden z.B. viel öfter auf Facebook als bei WordPress kommentiert und diskutiert.

      Mit deinen Ausführungen darüber, was die ursprüngliche Idee beim Bloggen war, hast du bestimmt recht. Das Internet ist allerdings ein schnelllebiges und sehr vielseitiges Medium, dass sich ständig verändert. Ich versuche meine Seite so zu gestalten, dass Menschen sich mit dem vertraut machen können, was mich besonders interessiert. Was ich reblogge, überlege ich mir gut, und wähle das aus, was gut zum Anliegen meines Blogs passt.

      Vielen Dank für den Hinweis zu Sandra Hausers Post über Sven Kosnick. Als ich den Post rebloggt habe, wurde er auf Sandras Seite noch angezeigt. Jetzt kann ich ihn allerdings auch nicht mehr aufrufen/finden 😦 und hab den rebloggten Post bei mir auch gerade gelöscht.

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      1. Na Bobert ist ja auch so eine Art spiritueller Coach.
        Mir sind solche Angebote grundsätzlich fragwürdig. Im biblischen Christentum geht es um Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch und zwischen Menschen durch Gott. – – Es geht um eine lebendige Beziehung zwischen Gott und Mensch und Mensch und Mensch.
        Es geht nicht um ein Gedankensystem, dass mir jemand beibringen muss damit ich selber besser ich für mich alleine sein kann. Deshalb gibt es im christlichen Glauben keine Gurus, sondern nur Geschwister, die miteinander durch Jesus Gemeinschaft haben. – – Das ist der eigentliche Grund, warum ich mich für deine Gedanken interessiere Und weniger für leeren und Formulierungen, für die du dann auf jemand anderen verweist.

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      2. Das Christentum ist ja u.a. auch ein „Gedankensystem“. Wenn wir nicht die jüdisch-christliche Überlieferung hätten, wäre es schwierig „Gott“ zu denken oder von ihm/ihr zu reden. – Vielleicht würden wir dann noch an germanische Götter glauben 😉

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      3. … Hallo Christian! In ‚corona‘-Zeiten komme ich endlich mal wieder auf mein ‚word-press-projekt‘, über das ich auf Dich stieß. Also, es hat gedauert, — ich weiß gar nicht, ob Dich unsere kurze Begegnung hier vor einem Jahr noch interessiert, aber hier, in guter Hoffnung 😉 meine nächste Antwort:
        Natürlich KANN man das „Christentum“ als ‚Gedankensystem‘ darstellen. Alles, was man verbalisieren und daher auch reflektieren kann, kann man auch systematisieren, zunächst ‚gedanklich‘ und dann sogar sprachlich, ja schriftlich – wenn man will. Aber: Niemand würde jemals etwa eine Systematisierung der Tier- und Pflanzenwelt schon für diese Biosphäre selbst halten. Systematisierungen sind ja nichts als Beschreibungen. Auch ist eine ‚Überlieferung‘ nicht per se identisch mit einer Systematisierung. Eine ‚Überlieferung‘ ist etwas wie ein soziales ‚Gedächtnis‘; in diesem wird es zwar in der Regel annähernd ’systematisch‘ zugehen, aber nicht zwangsläufig; es kann ebenso gut chaotisch erinnert und eben auch tradiert werden. — Du hast geschrieben: „Wenn wir nicht die jüdisch-christliche Tradition hätten, wäre es schwierig ‚Gott‘ zu denken …“. Wenn ich Dich recht verstehe (Du fährst ja mit dem Hinweis auf die germanischen Götter fort), meinst Du, dass wir, ohne die jüdisch-christliche ‚Mission‘ oder eben ‚Weitergabe dieser Überlieferung‘, die ja eben eine geschichtliche Tatsache ist, immer noch germanisch ‚heidnische‘ Polytheisten wären!? Tja, was wäre wenn!? — Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es, solange es die allgemein menschliche Möglichkeit des Nachdenkens schon gibt, auch über das Wesen oder die Anzahl der Göttinnen und Götter ’nachgedacht‘ werden konnte. Das bekannteste Beispiel ist vielleicht Pharao Echnaton, der ja wohl genau deshalb so bekannt wurde, WEIL er sich entschlossen hatte, nur noch EINE einzige GOTTHEIT zu verehren und verehren zu lassen. Er meinte zwar wohl die Sonne damit, aber er gilt zumindest gewissermaßen als der erste Monotheist, obwohl ein Ägyptologe diese Behauptung wahrscheinlich ausführlich zu kommentieren hätte. — Ist aber die entscheidende Frage in diesen Dingen nicht die nach der „Wahrheit“ – UND: Hältst Du Wahrheit für eine ERFAHRBARE Größe oder ist das etwas rein theoretisches, intellektuelles!? Jedenfalls halte ich weder ‚Überlieferung‘ an sich noch ‚Systematisierung‘ an sich für ausreichende Wahrheitskriterien. Wie denkst Du über ‚Wahrheit‘? es grüßt Dich Bernd

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      4. Ich denke, jede Tradition ist immer nur eine Perspektive – egal ob mono- oder polytheistisch. Da hast du völlig recht: Was wir abbilden, beschreiben oder überliefern ist immer eine starke Reduktion und zum Teil Verfälschung der Wirklichkeit. Ein multiperspektivischer Ansatz ist, denke ich, sehr sinnvoll, besonders wenn man weiter bei der geistigen Durchdringung der Welt fortschreiten will. Deshalb finde ich die Integrale Theorie von Ken Wilber auch ziemlich genial. 🙂 Liebe Grüße und pass auf dich auf! 🙂

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      5. Hab bei deiner Gravatar-Hovercard gesehen, dass du in Brandenburg lebst. Das ist ja gar nicht so weit von Berlin, wo ich lebe. Hab mal in Rathenow, Brandenburg, gepredigt. – Jetzt geh ich aber ins Bett 🙂 Dir eine gute Nacht!

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