GOOD LEADERSHIP

Ein Rußschwalbenstar füttert seine Jungen – JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

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„… Ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun; er tut nur, was er den Vater tun sieht. Was immer der Vater tut, das tut auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut. Ja, der Sohn wird noch viel größere Dinge tun, weil der Vater sie ihm zeigt – Dinge, über die ihr staunen werdet…“

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(Bibel, Neues Testament, Johannes-Evangelium 5. Kapitel, Verse 19-20)

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Vorbild

Anderen etwas beibringen, für das man selbst kein Vorbild ist?

Problematisch …

In Bezug auf Autorität und Lernprozesse ist das eigene Vorbild sicherlich meist von großer Bedeutung. Dies trifft im Allgemeinen zu, und es gilt auch für geistliche Leiterschaft.

Gibt es über all die Dinge hinaus, die man allgemein über gutes Führen sagen könnte, Dinge, die speziell für geistliche Leiterschaft gelten? Was zeichnet „geistliche“ Leiterschaft aus?

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Geistliches Leiten

Geistliche Leiterschaft hat einen ständigen unmittelbaren Bezug zum Geistlichen. Jesus tut, was er zuvor vom Vater gelernt hat. Geistliche Leiterinnen und Leiter geben das weiter, was sie zuvor selbst empfangen haben. Ein solches Bewusstsein macht demütig.

Geistlich leiten bedeutet, selbst zum Bestandteil des Wirkens Gottes zu werden, zum Instrument des Heiligen Geistes. Die eigene Gotteserfahrung und Gotteserkenntnis strömt aus dem eigenen Leben hinein in die Welt.

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„Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi Nachahmer bin!“

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(Paulus im Neues Testament, Erster Brief an die Korinther 11,1)

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Die geistliche Dimension von Autorität

Hat dann vielleicht jedes Ausüben von Autorität, das im Sinne Gottes geschieht, eine geistliche Dimension? Ähnliche wie die israelischen Könige als adoptierte Söhne Gottes betrachtet worden sind?

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„Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“

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(Bibel, Psalm 2,7)

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„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet.“

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(Paulus im Römerbrief 13,1)

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Auch wenn Eltern ihren Kindern einen guten Start ins Leben geben, erfüllen sie Gottes Plan.

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„Woran erkennt man denn einen treuen und klugen Diener? Angenommen, ein Herr hat einem seiner Diener die Verantwortung übertragen, der ganzen Dienerschaft zur gegebenen Zeit das Essen auszuteilen …“

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(Neues Testament, Matthäus-Evangelium 24,45)

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