Sandra Hauser | Bewusstseinszustände

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Sandra Hauser schreibt auf ihrem Blog „Integrales Christsein“ über die unterschiedlichen Bewusstseinszustände des Menschen. (Im Artikel geht es hauptsächlich um den oberen linken Quadranten des Integralen Modells.)

Bewusstseinszustände

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Veranstaltung zu Gott 9.0 / Integralem Christentum

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Ken Wilber (amerikan. Philosoph, der die Integrale Theorie formulierte)

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Für alle im BERLINER RAUM:


Das Kreuzbergprojekt hat gerade eine Veranstaltung zum Integralen Christentum für nächste Woche, Do. 2.9. 19:30 Uhr veröffentlicht, wo ich ein bisschen was dazu erzähle, und wir drüber diskutieren. Wäre toll, wenn ein paar von euch mit dabei wären. – Ihr dürft auch gerne Werbung dafür machen … 🙂 – Anmeldung per E-Mail unter anna-lena@kreuzbergprojekt.de

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Peggy Kaiser | Psychische Erkrankungen, Behinderung und Spiritualität

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Eine Freundin von mir hat ein leidenschaftliches Video gemacht, in dem sie erzählt, was psychische Erkrankungen, Behinderung und Spiritualität für sie bedeuten:

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Peggys Gedanken: Dr. Reisach Klinik, Ablehnung, Christlicher Glaube, Katholisch, Rosenkranz usw.

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Sandra Hauser | Rezension: Das Auge des Herzens

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Sandra Hauser rezensiert auf ihrem Blog „Integrales Christsein“ das Buch „Das Auge des Herzens. Eine spirituelle Reise ins Reich des Imaginativen“ von Cynthia Bourgeault:

„Das Auge des Herzens. Eine spirituelle Reise ins Reich des Imaginativen“ – Das neue Buch von Cynthia Bourgeault

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Stadtklöster

Kieler Stadtkloster (2014), Foto von Jochen.floethe, CC BY-SA 3.0 DE https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en, via Wikimedia Commons

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Ein Kloster in der Stadt. – Wie geil ist das denn?

Orte zur Einkehr und Besinnung.

Klöster haben in der Kulturgeschichte der Menschheit eine bedeutende Rolle gespielt. Könnten sie heute wieder mehr Bedeutung erlangen für moderne Stadtkultur?

Hier in Berlin haben wir z.B. das Stadtkloster Segen, welches zur Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord gehört. Dort gibt es regelmäßig Angebote für Gebet, Besinnung, Meditation und Beratung.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Klöstern gemacht? Vielleicht sogar Stadtklöstern?

Hinterlasst doch gerne eure Kommentare …

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Der Aramäische Jesus

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Inschrift eines der Edikte des Ashoka aus der Nähe von Kandahar in griechischer Sprache und Schrift (oben) und reichsaramäischer Sprache und Schrift (unten). (Quelle: Wikipedia, Public domain)

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Ich bin durch meine Freundin auf Bücher aufmerksam geworden, die mich echt verblüfft haben. Anscheinend gibt es Theologen, die zeigen, dass es eine direkte Überlieferung von Teilen des Neuen Testaments im Aramäischen gibt. Ich dachte immer, das wären Rückübersetzungen aus dem Griechischen.

Jesus war ein orientalischer Jude aus Nazareth in Galiläa. Das ist nichts Neues. Dass seine Muttersprache Aramäisch war, darin scheinen sich die Theolog*innen wohl auch einig zu sein. Die größte christliche Konfession ist allerdings wohl die römisch-katholische Kirche bzw. der Katholizismus, bei dem westliche Kultur und die lateinische Sprache über viele Jahrhunderte eine dominierende Rolle gespielt haben. Und der Protestantismus hat seine Wurzeln im Katholizismus. – Welche Rollen spielen dabei Sprachen und Kultur? Haben wir den aramäischen Jesus richtig verstanden?

GEORGE M. LAMSA: Ursprung des Neuen Testaments

GEORGE M. LAMSA: Die Evangelien in aramäischer Sicht

ROCCO A. ERRICO

ROCCO A. ERRICO: Es werde Licht – Die sieben Schlüssel zur aramäischen Welt der Bibel

ROCCO A. ERRICO: Das aramäische Vaterunser – Jesu ursprüngliche Botschaft entschlüsselt

GEORG BUBOLZ: Ohne Taube und Kamel – Die vier Evangelien des Neuen Testaments aus der aramäischen Peschitta übersetzt und mit Anmerkungen versehen

Interessant dazu sind sicherlich auch die Beiträge von Günther Schwarz und Franz Alt:

Günther Schwarz: Untersuchungen über die „Sprache Jesu“ (Wikipedia)

Franz Alt: „Den wirklichen Jesus finden wir in seiner Muttersprache“

Habt ihr euch damit schon mal beschäftigt?

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Karls Bart

Über den Zusammenhang zwischen Natur und Theologie

[ Gewidmet allen bärtigen Theologen ]

Karl IV. auf dem Votivbild des Prager Erzbischofs Johann Očko von Wlaschim, um 1370 – Public domain, via Wikimedia Commons

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Karl war 13 Jahre alt, als sein Bart zu sprießen begann. Der Bart war weder lang, noch schön, aber er war da.

Karl entschloss sich zu rasieren. Jeden Morgen entfernte er mit einem Elektro-Rasierer die unsichtbaren Bartstoppeln aus seinem Gesicht.

Karl Barth wurde 1886 in Basel geboren. Auch Karl Barth war glattrasiert. Glatt war auch seine Theologie.

Hätte sich Karl Barth auch rasiert, wenn er 1370 in Karlsbad geboren worden wäre? Hätte er andere Texte geschrieben?

Hätten beide Karls ein glücklicheres Leben geführt, wenn sie sich nie rasiert hätten? War Karl IV. glücklich?

Wir wissen es nicht.

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„Es ist nie ein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Geweihter Gottes von Mutterleib an. Wenn ich geschoren würde, so wiche meine Kraft von mir, sodass ich schwach würde und wie alle andern Menschen.“

(Bibel / Altes Testament / Tanach, Richter / Schoftim 16. Kapitel, Vers 17)

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[ Dieser Text entstand in einer schlaflosen Nacht … 😉 ]

Yvonne Ortmann | „Verf*** Sch***!“ Fluchend auf dem Weg zur Erleuchtung

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Pastorin und Autorin Yvonne Ortmann auf ihrem Blog zum Thema Fluchen und Erleuchtung:

„Verf*** Sch***!“ Fluchend auf dem Weg zur Erleuchtung

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