neolog | Progressiv? Ja, aber! (Teil I)

 

 

Arne Bachmann beim neolog-Blog:

„Es ist kompliziert. Einmal als Christ keine überkommenen Themen verteidigen. Aber auch auf der progressiven steht man nicht automatisch richtig…“

Weiterlesen auf  neolog-blog.de

 

neolog | Die Schönheit der Unterschiede

 

Christoph Bartels beim neolog Blog:

http://neolog-blog.de/die-schoenheit-der-unterschiede/

 

neolog | Die blaue Hoffnung

Türkei 2017. Esra erzählt von stummen Gebeten am Meer, neuer Hoffnung nach gescheiterten Protesten und Versöhnung zwischen den Generationen im Ramadan:

Die blaue Hoffnung | neolog

neolog | Wie die Orsons mich überrascht haben – oder: ein kleiner Nachtrag zum Thema ‚Leben nach dem Tod‘

 

Die Orsons zitieren Luther und Daniel zitiert die Orsons. Es entsteht eine schmackhafte SalamiFunghiZwiebelPartyPizza zum Leben mit Tod und Ewigkeit.

Quelle: Wie die Orsons mich überrascht haben – oder: ein kleiner Nachtrag zum Thema ‚Leben nach dem Tod‘ | neolog

 

neolog | Und was glaubst Du?

 

Noch vor ein paar Jahren hätte man kaum geglaubt, dass Religion und Glaube wieder einen so großen Raum in den Medien einnehmen würden. Die Frage, was jemand glaubt, erscheint vielen Menschen wieder interessant und relevant.

Der multi-autor Neolog-Blog bemüht sich um einen möglichst weiten christlichen Glauben. Letzte Woche wurde dort ein Artikel von Pastor Marko Jesske aus Frankfurt/M. veröffentlicht, in dem er ein persönliches Glaubensbekenntnis abgibt und über Veränderungen des Glaubens schreibt:

http://neolog-blog.de/und-was-glaubst-du/

 

Menschenrechte

 

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„Die Freiheit führt das Volk“ (französische Julirevolution 1830) von Eugène Delacroix [Public domain], via Wikimedia Commons

 

Menschenrechte. Ein schweres Thema. Wir alle wünschen uns ihre Verwirklichung, aber es scheint zu wenig zu sein, was man machen kann …  –  Sisyphusarbeit. Kampf mit Windmühlen.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – und begreif- und berührbar.

Bei Wikipedia gibt es ein Foto vom Kyros-Zylinder aus Persien (538 v. Chr.), der wohl allgemein als „erste Menschenrechtscharta“ gilt. – Ist schon lange her. – In den biblischen Texten taucht der Begriff „Menschenrecht“ nicht auf, aber ähnliche Ideen gibt’s schon auch.

Wir sind gerade mit Volldampf dabei, unsere eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören. Dies sollte bei uns die Alarmglocken schrillen lassen. (Wenn uns dies nicht beunruhigt, was dann?) Deswegen müssen wir unbedingt noch breiter ansetzen und nicht nur Rechte für Menschen einfordern, sondern die Bewahrung der Schöpfung einfordern. (Wir selbst sollten natürlich auch dazu beitragen.) Da gehört die Bewahrung der Menschheit und der Schutz des Einzelnen mit dazu, denn man wird kaum die Welt retten können, wenn der Einzelne sich nicht sicher fühlen kann.

Im biblischen Hebräisch gibt es den schönen Begriff des Schalom, mit dem nicht nur die Abwesenheit von Krieg gemeint ist, sondern ein heiler Zustand der Befriedigung, wo die Störung beseitigt ist. Erntezeit. Man lässt sich’s gut gehen. Das Lamm liegt neben dem Löwen.

Wo kommt die Idee der Menschenwürde und -rechte eigentlich her?

Selbstverständlich gibt es Wikipedia-Artikel:  Menschenwürde + Menschenrechte. Auch der theologische Begriff der „Gottebenbildlichkeit“ (was für ein Wort!) hat damit zu tun.

Zwei lesenswerte Artikel von Benjamin Morise zum Thema Menschenrechte gibt es bei neolog:

Menschenrechte? – “Schon mal gehört!“

Menschenrechte? – „Nö, lass mal! Ich bin Christ.“

Und auch einen guten Artikel bei Tobias Faix.

 

Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; männlich, weiblich schuf er sie.

(Die Bibel, Tanach / Altes Testament, Bereschith / 1. Buch Mose / Genesis, 1. Kapitel, Vers 27)