Sandra Hauser | Bewusstseinszustände

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Sandra Hauser schreibt auf ihrem Blog „Integrales Christsein“ über die unterschiedlichen Bewusstseinszustände des Menschen. (Im Artikel geht es hauptsächlich um den oberen linken Quadranten des Integralen Modells.)

Bewusstseinszustände

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Veranstaltung zu Gott 9.0 / Integralem Christentum

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Ken Wilber (amerikan. Philosoph, der die Integrale Theorie formulierte)

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Für alle im BERLINER RAUM:


Das Kreuzbergprojekt hat gerade eine Veranstaltung zum Integralen Christentum für nächste Woche, Do. 2.9. 19:30 Uhr veröffentlicht, wo ich ein bisschen was dazu erzähle, und wir drüber diskutieren. Wäre toll, wenn ein paar von euch mit dabei wären. – Ihr dürft auch gerne Werbung dafür machen … 🙂 – Anmeldung per E-Mail unter anna-lena@kreuzbergprojekt.de

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Peggy Kaiser | Psychische Erkrankungen, Behinderung und Spiritualität

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Eine Freundin von mir hat ein leidenschaftliches Video gemacht, in dem sie erzählt, was psychische Erkrankungen, Behinderung und Spiritualität für sie bedeuten:

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Peggys Gedanken: Dr. Reisach Klinik, Ablehnung, Christlicher Glaube, Katholisch, Rosenkranz usw.

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Sandra Hauser | Rezension: Das Auge des Herzens

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Sandra Hauser rezensiert auf ihrem Blog „Integrales Christsein“ das Buch „Das Auge des Herzens. Eine spirituelle Reise ins Reich des Imaginativen“ von Cynthia Bourgeault:

„Das Auge des Herzens. Eine spirituelle Reise ins Reich des Imaginativen“ – Das neue Buch von Cynthia Bourgeault

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Yvonne Ortmann | Schattenarbeit

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Autorin und Pastorin Yvonne Ortmann auf dem Blog „Integrales Christsein“ zum Thema:

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Das Enneagramm

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Grafik des Enneagramms, von Consci (Public domain) via Wikimedia Commons

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Altes, echt ökumenisches, christliches Kulturgut. Im deutschen Sprachraum hat sich mittlerweile über drei Jahrzehnte hinweg der „Ökumenische Arbeitskreis Enneagramm (ÖAE)“ etabliert. Die Wurzeln des Enneagramms reichen zurück bis in die Antike.

Auch über die ökumenische Arbeit hinaus eignet sich das Enneagramm sehr gut für interkulturelle und interreligiöse Arbeit.

Beim Sonntagsblatt (360° Evangelisch) erschienen allein dieses Jahr mind. zwei Artikel zum Enneagramm:

Was ist das Enneagramm?

Enneagramm: Wie uns das Typenmodell hilft, Menschen besser einzuschätzen

Einen Wikipedia-Artikel gibt es natürlich auch:

Enneagramm

Das Enneagramm ist ein Modell für Persönlichkeitstypen. Andere bekannte Modelle sind z.B. die Vier Temperamente (sanguinisch, melancholisch, cholerisch, phlegmatisch) oder der Myers-Briggs-Typenindikator.

Das große Ziel des Enneagramms ist allerdings nicht die Einschätzung anderer Menschen, sondern der eigene persönliche Reifungsprozess. Das Enneagramm hat spirituelle Wurzeln und ist ein spiritueller Weg

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Einer der bekanntesten Enneagramm-Lehrer: Richard Rohr

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Für alle des Englischen Mächtige sind die Videos von Richard Rohr dazu sehr zu empfehlen. (Das Buch von Rohr und Ebert ist eins der wichtigen Bücher zum Enneagramm, das immer wieder neu aufgelegt wird.)

The Enneagram: The Discernment Of Spirits (Introduction)

Wer gerne an einer kostenlosen Online-Enneagramm-Lerngruppe teilnehmen möchte (dienstags 18:30 – 20 Uhr) darf mich gern kontaktieren!

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Neu-Orientierung

 

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U-Bahn-Tunnel, Foto von OhWeh via Wikimedia Commons – CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)

 

Eine junge Frau stand morgens auf und ging wie gewohnt unter die Dusche. Dort ging sie in Gedanken all die Dinge durch, die an diesem Tag vor ihr lagen. Sie bemerkte, dass es eine Last für sie war.

Kurzentschlossen setzte sie sich an ihren Schreibtisch und kündigte ihren Arbeitsplatz und ihre teure Wohnung. Sie nahm sich ein kleines, billiges Zimmer und dachte über ihr Leben nach.

Da überkam sie große Angst. Sie fiel in Depression. All die Dinge, die ihr früher Freude bereit hatten, boten auf einmal keinen Reiz mehr. In ihrem Leben wurde es dunkel, und Erinnerungen aus der Vergangenheit stiegen auf. Nachts kamen die Träume…

Wieder setzte sie sich an ihren Schreibtisch und begann zu schreiben. Sie schrieb über ihr Leben.

Nach einer Weile erschienen Bilder und Gedanken in ihrem Kopf, über das Leben, das sie gerne Leben würde. So schrieb sie auch über die Welt, in der sie gerne Leben würde, und über das Leben, das sie gerne führen würde.

Nachdem wieder eine Weile vergangen war, stand sie auf und verließ ihre kleine Wohnung…

 

Vor fast 2000 Jahren erzählte man schon einmal eine ähnliche Geschichte:

Macht.

 

Vom Tag des Möhreneintopfs

 

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Daucus glochidiatus, eine Möhrenart (daucus = Möhre); Foto von Mark Marathon, via Wikimedia Commons – CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

 

Frau und Herr Feldmann saßen am Abendbrottisch. Während Frau Feldmann ihre Stulle schmierte, fragte sie ihren Mann:

„Schatz, was gibt es denn morgen zum Mittag?“

Herr Feldmann: „Möhreneintopf!“

Frau Feldmann: „Ach,… Möhreneintopf mag ich eigentlich nicht besonders. Hast du die Zutaten schon gekauft?“

Herr Feldmann: „Nein, ich besorge sie morgen Vormittag.“

Frau Feldmann: „Können wir dann nicht etwas anderes essen?“

Herr Feldmann: „Nein. Wir essen morgen Möhreneintopf.“

Frau Feldmann: „Aber warum müssen wir denn morgen unbedingt Möhreneintopf essen?“

Herr Feldmann: „Ich möchte morgen gerne Möhreneintopf essen.“

Frau Feldmann: „Können wir nicht etwas essen, das wir beide morgen gerne essen würden?“

Herr Feldmann: „Nein. Wir werden morgen Möhreneintopf essen.“

Frau Feldmann: „Das verstehe ich jetzt nicht. Warum ist es denn so wichtig, dass wir morgen Möhreneintopf essen?“

Herr Feldmann: „Darüber möchte ich nicht sprechen.“

All dies geschah am Vorabend des 6. März. Am nächsten Tag aßen Frau und Herr Feldmann Möhreneintopf, und der Tag ging als Tag des Möhreneintopfs in die Familiengeschichte ein. – Warum auch immer…

[P.S.  Ich kenne kein Ehepaar Feldmann. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind ganz bestimmt nur Zufall.]


Ist dies eine gute Geschichte? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Was für Gefühle werden beim Lesen bei euch wach?