Progressive Theologie

 

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Innenansicht eines Stanford-Torus. Gemälde von Donald E. Davis, via Wikimedia Commons – public domain

 

Seit 2017 gibt es die Facebook-Gruppe „Progressive Theologie“ mit inzwischen mehr als 300 Mitgliedern. – Nicht nur für Theologen!

 

„Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.“

(Bibel / Tanach / Altes Testament, Bereschit / Genesis / 1. Mose 19. Kapitel, Vers 26)

 

Theologie ist oft rückwärtsgewandt und beschäftigt sich mit Ideen aus der Vergangenheit. In dieser Gruppe geht es um gute, bessere Theologie für die Zukunft. Mir ist dabei auch ganz wichtig, dass es nicht eine Diskussion zwischen „Experten“ ist, sondern dass die wichtigen theologischen Themen endlich auch mehr in die breite Christenheit hineinkommen.

Theologie wird meist auf Professoren-Schreibtischen gemacht. Dort bringt sie noch nicht viel. Was wir brauchen, ist ein Denken über Gott und ein Reden von Gott, dass für Menschen funktioniert und im Alltag spürbar ist. Kann dies eine Theologie sein, die von Profis dem einfachen Gläubigen verklickert werden muss?

 

So spricht der HERR: Es kommt die Zeit, in der ich mit dem Volk Israel und dem Volk von Juda einen neuen Bund schließe. Er ist nicht mit dem zu vergleichen, den ich damals mit ihren Vorfahren schloss, als ich sie bei der Hand nahm und aus Ägypten befreite. Diesen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war! Der neue Bund, den ich dann mit dem Volk Israel schließe, wird ganz anders aussehen: Ich schreibe mein Gesetz in ihr Herz, es soll ihr ganzes Denken und Handeln bestimmen. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.Niemand muss dann den anderen noch belehren, keiner braucht seinem Bruder mehr zu sagen: ›Erkenne doch den HERRN!‹ Denn alle – vom Kleinsten bis zum Größten – werden erkennen, wer ich bin. Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden …

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(Die Bibel, Tanach / Altes Testament, Jirmejahu / Jeremia, 31,31-34)

 

Schon in den biblischen Texten selbst erkennen wir eine Veränderung des Verhältnisses zwischen Gott und seinen Menschen. Manche sprechen von einer fortschreitenden Offenbarung. Eine grundlegende Frage in der Christenheit ist, in welchem Umfang sich das Reden von Gott nach dem Abfassen der biblischen Texte noch ändern darf. Das Beantworten dieser Frage ist von entscheidender Bedeutung für das geistliche Leben der Christenheit heute und für das christliche Leben eines jeden einzelnen. Dabei ist zu erwarten, dass verschiedene Christen diese Frage auch unterschiedlich beantworten werden, denn unsere Traditionen sind unterschiedlich und unsere persönlichen Erfahrungen und Rahmenbedingungen auch.

Es gibt schon viele gute Projekte und Webseiten zu Themen wie Bibel, Theologie, christlicher Glaube, Kirche, Religionen, …  Die Beschäftigung mit Vergangenem nimmt bei Religionen notwendigerweise auch einen großen Raum ein, da Überlieferung wichtig ist, damit gute Traditionen nicht abreißen und wichtige Werte nicht verloren gehen.

Gerade in der jüdisch-christlichen Überlieferung begegnet uns allerdings auch eine starke Ausrichtung auf die Zukunft (messianische Erwartungen, Wiederkunft Christi, …). Der Geist Gottes ist eine innovative Kraft. In dieser Facebook-Gruppe soll es darum gehen, wie unsere Überlieferung für die Zukunft fruchtbar sein kann und was wir an Neuem brauchen. Auf der Facebook-Seite der Gruppe findet ihr schon Links zu interessanten Inhalten, Projekten, …

Ich habe beim flüchtigen Googeln keinen einheitlichen Begriff „Progressive Theologie“ gefunden. Er wird z.B. auch für bestimmte islamische Theologie benutzt. Könnt ihr euch erinnern, ob und in welchem Zusammenhang ihr den Begriff schon einmal gehört habt? (Im Englischen gibt auch den Begriff „Progressive Christianity„.)

 

[aktualisiert 12/2018]

 

Bibel. Jetzt. (6) – Bibel 4D (vier-dimensional)

 

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By Jason Hise at English Wikipedia (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

Häh? 4D?

Das geht doch gar nicht. – Oder?

 

Dimensionen

Der Text, den du gerade liest, ist ein bzw. zwei-dimensional. Der Raum oder die Umgebung, in der du dich gerade befindest ist drei-dimensional: Breite mal Höhe mal Länge/Tiefe; so wie ein Würfel oder andere Körper.

In diesem Post geht es nun um Vier-Dimensionales. – Aber, keine Angst, hier geht’s nicht um Mathematik, und es geht auch nicht, um ein neues Computer-Game zur Bibel, sondern um…

 

„Darum gleicht jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf Felsen gegründet.

Doch wer meine Worte hört und sich nicht danach richtet, gleicht einem unvernünftigen Mann, der sein Haus einfach auf den Sand setzt. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört.“

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(Die Bibel, Neues Testament, Matthäus-Evangelium, 7. Kapitel, Verse 24-27)

 

Sicherheit und Denkgebäude

Wohl dem, der ein festes Fundament für sein Leben gefunden hat; und dies gilt ganz besonders für Menschen, die eine Familie gründen wollen oder auf andere Art und Weise Verantwortung für das Leben anderer Menschen übernehmen. Leben braucht Sicherheit und Orientierung.

Sinn-Zusammenhänge erkennen können sogar Tiere (sonst könnte man Tiere ja gar nicht dressieren); und auch schon für Säuglinge und Kleinkinder ist die richtige Deutung ihrer Wahrnehmungen und Erfahrungen überlebenswichtig. Deutung passiert nicht nur auf gedanklicher Ebene.

Für Kinder werden zusätzlich dann noch Regeln aufgestellt. Geht auch gar nicht anders. „Nicht auf die Straße rennen!“ – „Nicht die heiße Herdplatte anfassen!“ – Bevor wir das so richtig kapieren, finden wir uns in einer Art Denk-Gebäude wieder aus Regeln, Traditionen, Gewohnheiten, Argumenten, Fakten, Vermutungen, … und wir arbeiten dann unser Leben lang an diesem Puzzle des Lebens, um Sinnzusammenhänge richtig zu deuten und uns auf sie einzustellen.

Gut zu leben, bedeutet u.a. seine Wahrnehmungen und Erfahrungen richtig deuten zu können: Was ist da gerade passiert? Was hat derjenige gemeint? Warum ist die Sache wieder schief gegangen? Warum mag mich keiner? …

Als Erwachsener hat man sich in der Regel irgendwann sein „Denk-System“ aus Meinungen, Wertvorstellungen, Überzeugungen, usw. zusammengebastelt und hofft, in diesem Fahrzeug gut durchs Leben zu rollen. Mit dem Bild des Hauses gesprochen: Man sitzt in seinem Denkgebäude und guckt aus dem Fenster. Doch,

 

„… wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“

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(Die Bibel, Tanach / Altes Testament, Psalm 127, Vers 1)

 

Die vierte Dimension

Leben bleibt nicht stehen. Die Uhr tickt, und der Zeiger dreht sich weiter… – Das ist die vierte Dimension.

Leben ist nicht statisch, eingefroren oder einbetoniert. Es ist gerade das eigentliche Wesensmerkmal des Lebens, dass Lebewesen wachsen, sich verändern und bewegen. Leben ist VIER-dimensional: Bewegung und Veränderung im Laufe der Zeit. (Die obige Animation dient übrigens nur dazu, Bewegungen im drei-dimensionalen Raum zu illustrieren.)

 

Bibel 4D

Die Bibel ist eine Sammlung von ein bzw. zwei-dimensionalen Texten. Buchstabe hinter Buchstabe, Wort für Wort, Satz für Satz. Wörter auf einem platten Blatt Papier bzw. einer Schriftrolle. Aber diese Worte sind im Leben entstanden; und das auch nicht zu EINEM festen Zeitpunkt, sondern über eine lange Zeit erstreckt. Die Bibel ist weder das Stillleben eines Malers, noch das Standbild in einem Film.

Dieser vier-dimensionale Zusammenhang der Bibel ist in den Texten selbst nicht vollständig erhalten. Wir können allerdings versuchen, so gut es eben geht, den geschichtlichen Zusammenhang und das Leben der Menschen von damals zu rekonstruieren, und dann versuchen die Texte in diesem Zusammenhang zu verstehen.

Schon die Verfasser der biblischen Texte selber versuchten durch das Schreiben der Texte, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und zu deuten. Die religiöse jüdische Geschichtsschreibung ist ein andauerndes Ringen darum zu verstehen, warum Gott so mit ihnen umgegangen ist. Die Texte selbst schon eröffnen einen Deutungsraum, in dem es darum geht, Gottes Wirken in seiner Schöpfung zu erkennen und zu verstehen; und dieser Deutungsraum erstreckt sich durch die Zeit bis zu uns heute.

Das Buch Hiob, z.B., beschäftigt sich mit einer der schwersten Frage überhaupt: unverdientes, schweres Leid. Die Frage wird in dem Buch diskutiert, und die Rahmenhandlung erklärt auch den Grund für Hiobs Leiden. Ob dies jedoch immer und überall eine ausreichende Erklärung für Leid ist, bleibt dem Urteil des Lesers überlassen.

 

Die Bibel-Community

Die biblischen Texte sind nicht zum Zeitpunkt des Verfassens versiegelt worden, so dass wir heute die ersten Leser wären, die diese Texte zu Gesicht bekämen und über sie diskutieren könnten. (Sie wurden ja auch gar nicht direkt für uns geschrieben.) Vielmehr sind die Texte über all die Jahrhunderte Teil des religiösen Lebens der Menschen gewesen, die diese Texte geschätzt, gelesen und diskutiert haben.

Wenn wir die Bibel lesen, stellen wir bald fest, dass manche biblischen Aussagen schon ihrerseits auf noch ältere biblische Texte Bezug nehmen. Die Bibel zitiert sozusagen sich selbst. Dies zeigt uns, wie diese Texte Teil des geistlichen Lebens von religiösen Gemeinschaften gewesen sind. Man las die alten Texte und schrieb neue. Als Bibel-Leser tauchen wir ein in eine Welt von „Bibel-Leuten“, sozusagen eine Bibel-Community, die sich über Zeit und Raum erstreckt bis hin zu zu mir.

 

Deutungsraum

Die Freunde von Skizzen und Modellen können versuchen sich das so vorzustellen (auf eine optische Darstellung habe ich aus naheliegenden Gründen verzichtet):

Menschen schreiben Texte für Menschen, und Menschen lesen diese Texte (Horizontale Beziehungsebene). Menschen sprechen zu Gott (Gebet, Hilferuf, Schwur, Lob, Dank, …), und Gott spricht zu den Menschen (Propheten, Engel, Traum, brennender Dornbusch, …) – vertikale Beziehungsebene.

Horizontale: Kommunikation zwischen Menschen
Vertikale: Gott spricht zu Menschen und Menschen sprechen zu Gott

Da dies alles allerdings nicht zu einem einzigen Zeitpunkt stattfand und -findet, dehnt sich dieser Raum auch zeitlich aus. Sozusagen in einer vierten Dimension. (Kann man sich logischerweise optisch nicht mehr räumlich vorstellen.) Es entsteht ein zeitlich-räumlicher Deutungsraum des Redens über, zu und von Gott her. Die Wirkung der biblischen Texte dehnt sich sozusagen in einem vierdimensionalen Deutungsraum aus bis hin zu meinem Stuhl (falls ich im Sitzen lese).

Platte Deutungen biblischer Texte sind fragwürdig. Wahrheit ist nicht eindimensional; und Sprache transportiert mehr, als dem Sprechenden oder Schreibenden bewusst ist. Wie man richtig oder gewinnbringend (nicht finanziell gemeint) mit biblischen Texten umgeht, ist eine für das Christentum entscheidende Frage.

 

Wirkung

In der Literaturwissenschaft betrachtet man immer auch die Wirkungsgeschichte von Texten und deren „Rezeption“; d.h. man untersucht, wer die Texte wo zitiert hat, welche Wirkungen sie gehabt haben, wie der Stoff weiter verarbeitet worden ist, usw. In den letzten 100 Jahren sind auch viele Bücher verfilmt worden – darunter auch die Bibel oder biblische Texte.

Durch die Jahrhunderte wurden die biblischen Texte und ihre Wirkungen ein wesentlicher Teil der Menschheitsgeschichte, insbesondere in der westlichen Welt und im Vorderen Orient. Man kann sich kaum vorstellen, wie unsere Welt die letzten 2000+ Jahre ausgesehen hätte, wenn es diese Texte nicht gegeben hätte. Nicht alle Wirkungen waren allerdings positiv; und auch heute noch kann „Bibel“ Menschen auch Schaden, wenn schlecht damit umgegangen wird.

Manche scheinen zu glauben, dass heilige Texte über solche kritische, literaturwissenschaftliche Untersuchungen erhaben sind. Aber nichts in unserer Welt ist so heilig, dass es nicht auch missverstanden oder missbraucht werden könnte. Gerade bei Texten, die einen göttlichen Anspruch haben, ist es unbedingt notwendig genau hinzuschauen, wie sie benutzt werden und welche Wirkungen sie haben.

Ich komme regelmäßig an einem kleinen Büro vorbei, in dem mitgearbeitet wird am Entstehen einer internationalen, Englisch-sprachigen Enzyklopädie über die Bibel und ihre Wirkungsgeschichte: „Encyclopedia of the Bible and its Reception“.

 

Leben für Betonköpfe

Es ist ein zentrales Problem aller Buchreligionen: Texte sind starr – das Leben nicht. Im Laufe der Kirchengeschichte ist vielerorts das christliche Denken erstarrt. Obwohl das Leben ständig weitergeht, versuchen manche Christen ihren Glauben aus einem perfekten „Glaubenssystem“ abzuleiten, dass sie sich aus Bibelversen, Glaubensbekenntnissen und Dogmen konstruiert haben. Ein frag-würdiges Projekt. – Schon Paulus wusste:

 

„… der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.“

.
(Neues Testament, 2. Brief von Paulus an die Gemeinde in Korinth, 3. Kapitel, Vers 6)

 

Steinernde Herzen

Wie wir die Bibel lesen, hat auch damit zu tun, was für Menschen wir sind. Manch einem ist die Sicherheit eines starren Denkgebäudes lieber als die Unsicherheit des Lebens und des Glaubens. Kinder brauchen auch noch mehr Regeln als erfahrene Erwachsene. Und manche hat schon das Leben hart gemacht.

 

„Ich will euch ein anderes Herz und einen neuen Geist geben. Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz. Mit meinem Geist erfülle ich euch, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt.“

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(Tanach / Altes Testament, Hesekiel 36,26-27)

 

In Jesus nahm das Wort Gottes menschliche Züge an und lebte unter uns, wie wir. Gott wohnt bei seinen Menschen. Und auch nach Jesu Aufnahme in den Himmel hat er uns hier nicht allein gelassen.

Ein für allemal: JESUS !

 

„… zu ermahnen, dass ihr für den Glauben kämpft, der ein für alle Mal den Heiligen überliefert ist.“

.
(Neues Testament, Judas-Brief, Vers 3)

 

Manche Menschen haben Angst vor Veränderungen – andere sehnen sich danach.

Ist unser christlicher Glaube nicht etwas Unveränderliches, auf das man sich verlassen kann?

Die Gestalt unseres Glaubens ist Jesus. Auf IHN können wir uns verlassen. Das allein ist christlicher Glaube.

 

Lebendiger Glaube – Haben oder Sein?

Glaube ist kein Besitz, den man sich in die Tasche stecken kann. LEBEN-diger Glaube kann nur ge-LEBT werden; und Leben ist Vier-dimensional. Vier-dimensional müsste auch die Art und Weise sein, wie biblische Texte gelesen und verstanden werden, und wie sie für Menschen heute noch wertvoll werden können.

Bibellesen im Geiste Gottes und Jesu. Das ist das Ziel, dem ich in dieser Artikelreihe auf die Spur zu kommen suche. Dazu gehört es, sensibel zu werden für Veränderungen und genau hinzuschauen, welche Gestalt der Glaube an den EINEN Gott in den unterschiedlichen biblischen Texten gefunden hat. Wie ging Jesus mit seinen heiligen Texten um? Und wie unterscheidet sich Paulus‘ Verständnis vom Leben im Geist vom Dienst des Buchstabens?

In diesem Artikel geht es nicht darum, dass sich die Texte verändern würden, sondern darum, dass sich UNSER VERSTÄNDNIS der Texte verändert und die WIRKUNG die sie haben. Ich lese heute die biblischen Texte nicht mehr so, wie ich sie vor 40 Jahren gelesen habe. Je vertrauter uns die Texte und ihre Welt werden, desto eher verstehen wir auch den ursprünglichen Sinn.

Die Bibel ist ein Buch des Lebens: Aus dem Leben heraus entstanden und in das Leben von Menschen hinein gesprochen. Wenn wir lernen würden, Bibel 4-dimensional zu denken, könnten wir vielleicht die Engstirnigkeiten überwinden, die geistliches Leben so oft behindern.

 

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Vorbereitung aufs Paradies (2. Teil)

 

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Jan Brueghel the Elder [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

 

Du darfst dich geborgen fühlen.
Du darfst dich beschenken lassen.
Du darfst dich bewegen.
Du darfst leben.
Du darfst das Murmeln liebender Stimmen hören.
Du darfst tief durchatmen.
Du darfst den Duft frischer Luft spüren.
Du darfst Früchte und Bäume und Blumen riechen.
Du darfst die Vögel hören.
Du darfst satt werden.
Du darfst dich mit Augen der Liebe betrachten lassen.
Du darfst dich freuen.
Du darfst dich umsorgen lassen.
Du darfst dich halten lassen.
Du darfst dich streicheln lassen.
Du darfst baden und dich waschen lassen.
Du darfst dich küssen lassen.
Du darfst quietsch-vergnügt lachen.
Du darfst dich einkuscheln.
Du darfst den Klang der Spieluhr hören.
Du darfst die Wärme von deinem Bettchen spüren.
Du darfst Ruhe genießen.
Du darfst sicher schlafen.
Du darfst die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut spüren.
Du darfst dein Leben erhellen lassen.
Du darfst dich rekeln und strecken.
Du darfst dich bei DEINEM Namen rufen lassen.
Du darfst wissen, dass DU gemeint bist.
Du darfst andere beschenken.
Du darfst deine Welt kennenlernen.
Du darfst Kuchen backen.
Du darfst eine Sandburg bauen.
Du darfst aus Fehlern lernen.
Du darfst Worte der Liebe hören.
Du darfst dich hochziehen.
Du darfst dich festhalten.
Du darfst eine Hand halten.
Du darfst dich leiten lassen.
Du darfst weinen.
Du darfst Vertrauen lernen.
Du darfst deinen Finger in den Honig stecken.
Du darfst Freundschaft lernen.
Du darfst zuhören.
Du darfst dich verstecken.
Du darfst dich finden lassen.
Du darfst spielen.
Du darfst lernen, ein guter Verlierer zu sein.
Du darfst singen.
Du darfst deiner Puppe neue Kleider anziehen.
Du darfst deine Meinung sagen.
Du darfst andere zum Lachen bringen.
Du darfst in den Apfel beißen.
Du darfst Musik hören.
Du darfst dein Taschengeld zählen.
Du darfst die Sterne bestaunen.
Du darfst raufen.
Du darfst das Rauschen des Windes in den Blättern hören.
Du darfst dich korrigieren lassen.
Du darfst widersprechen.
Du darfst die Welt verstehen lernen.
Du darfst dich bei Blitz & Donner gruseln.
Du darfst traurig sein.
Du darfst deinen Geburtstag feiern.
Du darfst Fahrrad fahren.
Du darfst ein Freund sein.
Du darfst quatschen bis ihr beide einschlaft.
Du darfst lernen, Musik zu machen.
Du darfst in dein Tagebuch schreiben.
Du darfst trainieren.
Du darfst stricken.
Du darfst dich mit anderen messen.
Du darfst als Ritter echte Tugendhaftigkeit lernen.
Du darfst den Ball treten so doll du kannst.
Du darfst deine Stärken und Schwächen kennenlernen.
Du darfst schwimmen.
Du darfst Löcher graben.
Du darfst die Majestät der Berge bewundern.
Du darfst diskutieren.
Du darfst neue Sprachen denken lernen.
Du darfst Abenteuer erleben.
Du darfst schneller sein als die andern.
Du darfst Falsches entlarven.
Du darfst die Wolken ziehen sehen.
Du darfst Neues schaffen.
Du darfst klares Wasser aus einem Bach schöpfen.
Du darfst Pläne schmieden.
Du darfst den Horizont in der Ferne herbei-schauen.
Du darfst tanzen.
Du darfst protestieren.
Du darfst im Chor singen.
Du darfst dem Gegenwind trotzen.
Du darfst dich von dem Leid anderer berühren lassen.
Du darfst tauchen.
Du darfst dich von Delphinen anlachen lassen.
Du darfst Tiere retten.
Du darfst die Wahrheit sagen.
Du darfst demonstrieren.
Du darfst verzweifeln.
Du darfst deinen Platten flicken.
Du darfst virtuelle Welten erforschen.
Du darfst dich im Film in eine Traumwelt entführen lassen.
Du darfst Fakten sammeln.
Du darfst die Umwelt schützen.
Du darfst dich ausbilden lassen.
Du darfst arm sein.
Du darfst durch den Park joggen.
Du darfst dir deine eigene Wohnung einrichten.
Du darfst in einer warmen Sommernacht ein Gläschen Wein auf deinem Balkon trinken.
Du darfst den Worten von Dichtern lauschen.
Du darfst Spieleabende veranstalten.
Du darfst Blumen gießen.
Du darfst fliegen.
Du darfst andere Länder und Kulturen kennenlernen.
Du darfst dir alle Bücher aus der Bibliothek ausleihen (nacheinander).
Du darfst Kompetenz erlangen.
Du darfst etwas leisten.
Du darfst versagen.
Du darfst Zerbrochenes mit Humor nehmen.
Du darfst Herzen erobern.
Du darfst dich mit dem Vertrauen eines anderen Menschen beschenken lassen.
Du darfst Händchen halten.
Du darfst küssen.
Du darfst lieben.
Du darfst dich lieben lassen.
Du darfst schwach sein.
Du darfst reinen Wein einschenken.
Du darfst Leben weitergeben.
Du darfst für einen Menschen sorgen.
Du darfst dich selbst in den Augen deiner Kinder sehen.
Du darfst dir Sorgen machen.
Du darfst lernen, was im Leben wirklich wert hat.
Du darfst die Welt noch einmal neu mit deinen Kinder kennen lernen.
Du darfst Nachhaltigkeit verstehen.
Du darfst dich entscheiden, wofür du dein Geld ausgibst.
Du darfst Kaputtes reparieren.
Du darfst sicher wohnen.
Du darfst Gemeinschaft schaffen.
Du darfst dem Bösen ins Auge schauen.
Du darfst dein Leid in die Welt hinausschreien.
Du darfst Tee trinken.
Du darfst Musik deine Seele massieren lassen.
Du darfst ein Leben lang lernen.
Du darfst nachts wach liegen und über den Sinn deines Lebens nachdenken.
Du darfst wiederfinden, was verloren war.
Du darfst immer wieder neu anfangen.
Du darfst dich entscheiden, wofür du deine Zeit & Kraft einsetzt.
Du darfst dich engagieren.
Du darfst Frieden schaffen.
Du darfst dich erholen.
Du darfst ein Beschenkender sein.
Du darfst weitergeben, was du empfangen hast.
Du darfst deine Enkel verwöhnen.
Du darfst die Welt noch einmal neu durch die Augen deiner Enkel sehen.
Du darfst dich aufstützen.
Du darfst in Bewegung bleiben.
Du darfst zu Kaffeekränzchen einladen.
Du darfst in Dankbarkeit zurückschauen.
Du darfst das Laub sich verfärben sehen.
Du darfst dein Leben erzählen.
Du darfst Feste feiern.
Du darfst dem Vergehen die Schönheit des Alters abtrotzen.
Du darfst dir helfen lassen.
Du darfst über den Sonnenuntergang staunen.
Du darfst Frieden finden.
Du darfst den Himmel sehen.

( Du darfst dir deine eigene Liste machen.  🙂  )

 

Vorbereitung aufs Paradies (1. Teil)

 

Erziehungsmethode
Bundesarchiv, Bild 183-R79742 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)%5D, via Wikimedia Commons

 

Du sollst nicht schreien!
Du sollst still halten!
Du sollst den Mund aufmachen!
Du sollst nicht alles in den Mund stecken!
Du sollst nicht heulen!
Du sollst nicht alles anfassen!
Du sollst endlich begreifen …!
Du sollst nicht weglaufen!
Du sollst nicht blöd ‚rumstehen!
Du sollst aufpassen, wo du hintrittst!
Du sollst nicht alles kaputt machen!
Du sollst nicht pupsen und rülpsen!
Du sollst nicht in der Nase popeln!
Du sollst nicht herumzappeln!
Du sollst gerade sitzen!
Du sollst genug essen!
Du sollst beim Essen nicht lesen!
Du sollst nicht Sachen durch die Gegend werfen!
Du sollst endlich dein Zimmer aufräumen!
Du sollst nicht auf den Gehwegen Ball spielen!
Du sollst nicht auf die Straße laufen!
Du sollst dich etwas mehr bewegen!
Du sollst nicht so laut schmatzen!
Du sollst nicht so viel Lärm machen!
Du sollst die Rasenfläche nicht betreten!
Du sollst nicht herumschreien!
Du sollst zuhören, wenn man mit dir redet!
Du sollst dir die Zähne putzen!
Du sollst nach dem Zähneputzen nichts mehr essen!
Du sollst nicht lügen!
Du sollst auch genug trinken!
Du sollst auf deine Eltern hören!
Du sollst mich nicht stören!
Du sollst mir zurücktexten!
Du sollst dir die Hände waschen!
Du sollst dich nicht so ‚rumfletzen!
Du sollst nicht bei Rot über die Ampel gehen!
Du sollst das Licht an deinem Fahrrad anmachen!
Du sollst nicht mit fremden Männern mitgehen!
Du sollst während der Klassenarbeit nicht mit deinem Nachbarn reden!
Du sollst dich auf dem Pausenhof nicht kloppen!
Du sollst nicht zurückschlagen!
Du sollst dir nicht alles gefallen lassen!
Du sollst nicht so viel naschen!
Du sollst alles aufessen!
Du sollst nicht so gierig sein!
Du sollst nicht neidisch sein!
Du sollst nicht hassen!
Du sollst nicht fluchen!
Du sollst nicht schwören!
Du sollst still sitzen!
Du sollst morgens nicht faul im Bett bleiben!
Du sollst pünktlich sein!
Du sollst fleißig sein!
Du sollst schön sein!
Du sollst den Müll rausbringen!
Du sollst die Schnürsenkel zubinden!
Du sollst nicht so viel fernsehen!
Du sollst cool sein!
Du sollst dich nicht so stressen!
Du sollst nicht so lahm sein!
Du sollst nicht die falschen Freunde haben!
Du sollst nicht so vulgär sein!
Du sollst dir was Sauberes anziehen!
Du sollst die richtige Musik hören!
Du sollst mithelfen!
Du sollst auf dein Äußeres achten!
Du sollst nicht so spießig sein!
Du sollst nicht der totale loser sein!
Du sollst nicht die ganze Zeit mit deinem Handy rummachen!
Du sollst mir eine SMS schicken!
Du sollst dich zusammenreißen!
Du sollst dich an die Spielregeln halten!
Du sollst lernen!
Du sollst mit dem Hund Gassi gehen!
Du sollst die richtigen Marken tragen!
Du sollst dir das angesagte Computerspiel besorgen!
Du sollst an deine Grenzen gehen!
Du sollst dich nicht überanstrengen!
Du sollst kein Spielverderber sein!
Du sollst deine Talente entwickeln!
Du sollst nicht so laut Musik hören!
Du sollst nicht die Nacht zum Tage machen!
Du sollst Allergene vermeiden!
Du sollst die Klappe halten!
Du sollst den Mund aufmachen, wenn du was siehst!
Du sollst mitanpacken!
Du sollst dich nicht überall einmischen!
Du sollst dich nicht selbst bemitleiden!
Du sollst dein Handy aufladen!
Du sollst das neueste Modell haben!
Du sollst dich am Gespräch beteiligen!
Du sollst kein Feigling sein!
Du sollst nicht die ganze Zeit vor’m Computer sitzen!
Du sollst endlich deine Hausaufgaben machen!
Du sollst die Schuhe putzen!
Du sollst auf den Lehrer hören!
Du sollst deinen eigenen Stil leben!
Du sollst mal „Piep“ sagen“
Du sollst nicht so still sein!
Du sollst dich miteinbringen!
Du sollst nicht doof bleiben!
Du sollst nicht abseits stehen!
Du sollst nicht so aussehen, als wärst du gerade aus dem Bett gekommen!
Du sollst fit bleiben!
Du sollst auf Deine Atmung achten!
Du sollst den Kohlendioxidausstoß verringern!
Du sollst öffentliche Verkehrsmittel benutzen!
Du sollst die Heftklammer vom Papieretikett des Teebeutels der Wiederverwertung zuführen!
Du sollst Ausgleichsport machen!
Du sollst weniger fliegen!
Du sollst die zulässige Geschwindigkeit nicht überschreiten!
Du sollst die Blumen gießen!
Du sollst nicht so viel Kaffee trinken!
Du sollst die Hose flicken!
Du sollst deine Software updaten!
Du sollst jetzt bloß die Gelegenheit nicht verpassen!
Du sollst nicht der Dumme sein!
Du sollst nicht stehlen!
Du sollst den neuen Film sehen!
Du sollst die Absätze bei deinen Schuhen machen lassen!
Du sollst das Waschbecken sauber machen!
Du sollst die Reifen aufpumpen!
Du sollst kaufen!
Du sollst nicht so viel Müll produzieren!
Du sollst nicht zu viel bezahlen!
Du sollst ausreichend Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe zu dir nehmen!
Du sollst dich engagieren!
Du sollst mal wieder zum Friseur gehen!
Du sollst Elektro-Smog verringern!
Du sollst die Sicherheitshinweise beachten!
Du sollst mit dem Rauchen aufhören!
Du sollst die Sache nicht unnötig kompliziert machen!
Du sollst deine Geräte regelmäßig warten lassen!
Du sollst deine Anträge rechtzeitig einreichen!
Du sollst dich um deine Kontaktlinsen kümmern!
Du sollst meinen Brief beantworten!
Du sollst den Bestseller lesen!
Du sollst das Auto waschen!
Du sollst nicht so viel Alkohol trinken!
Du sollst dir abends mehrere Wecker stellen!
Du sollst das Kloh putzen!
Du sollst dir deinen Rabatt sichern!
Du sollst dich nicht verarschen lassen!
Du sollst dich an die Arbeitsanweisungen halten!
Du sollst den Knopf annähen!
Du sollst nicht das Essen schlecht werden lassen!
Du sollst ein Teamplayer sein!
Du sollst den Koffer packen!
Du sollst mal für jemanden einspringen!
Du sollst deine Hemden bügeln!
Du sollst den Duschvorhang nicht vergammeln lassen!
Du sollst machen, was der Chef sagt!
Du sollst dich nicht als Fußabtreter benutzen lassen!
Du sollst dich mal wieder rasieren!
Du sollst einfach deine Arbeit machen!
Du sollst ein bisschen mehr Eigeninitiative zeigen!
Du sollst auf deine Gesundheit achten!
Du sollst nicht ständig Knoblauch fressen!
Du sollst Versicherungen abschließen!
Du sollst Staub wischen!
Du sollst auf die Feinstaubbelastung achten!
Du sollst deinen Blutdruck kontrollieren!
Du sollst bereit sein, Verantwortung zu übernehmen!
Du sollst endlich mal was machen, was dir Spaß macht!
Du sollst politisch korrekt sein!
Du sollst nicht so verklemmt sein!
Du sollst mal so richtig aus dir herausgehen!
Du sollst dich nicht lächerlich machen!
Du sollst dein Gerät auf Zimmerlautstärke einstellen!
Du sollst dich der Polizei nicht widersetzen!
Du sollst dich nicht herumkommandieren lassen!
Du sollst nicht so faul ‚rumsitzen!
Du sollst dich von Zwängen befreien!
Du sollst nicht fremd gehen!
Du sollst Rücksicht nehmen!
Du sollst deine Miete pünktlich zahlen!
Du sollst dir nicht wieder irgendwas andrehen lassen!
Du sollst nicht so viel Geld ausgeben!
Du sollst über deinen Tellerrand gucken!
Du sollst endlich den Abwasch machen!
Du sollst die Umwelt schützen!
Du sollst dich um deine Familie kümmern!
Du sollst nicht ehebrechen!
Du sollst beim gemeinsamen Frühstück nicht Zeitung lesen!
Du sollst den kaputten Reißverschluss zum Änderungsschneider bringen!
Du sollst mal wieder zum Zahnarzt gehen!
Du sollst mehr lachen!
Du sollst nicht so albern sein!
Du sollst die Windel wechseln!
Du sollst schnell den Fleck rausmachen!
Du sollst dem Baby das Fläschchen geben!
Du sollst für ausreichend Schlaf sorgen!
Du sollst endlich das Fahrrad reparieren!
Du sollst den Meerschweinchenkäfig sauber machen!
Du sollst dich gründlich informieren!
Du sollst nicht alles glauben, was man dir erzählt!
Du sollst endlich den Keller aufräumen!
Du sollst das Altpapier in den Keller bringen!
Du sollst vor der Not in der Welt nicht die Augen verschließen!
Du sollst deine Brille putzen!
Du sollst spenden!
Du sollst nicht so verschwenderisch mit deinem Geld umgehen!
Du sollst nicht so viel Fleisch essen!
Du sollst nicht so viel sitzen!
Du sollst deine Steuererklärung machen!
Du sollst nicht lügen!
Du sollst eine fundierte Entscheidung treffen!
Du sollst dich weiterbilden!
Du sollst dich dringend melden!
Du sollst nicht so viel Zucker zu dir nehmen!
Du sollst dich gesund ernähren!
Du sollst dich um den Aufbau deines Vermögens kümmern!
Du sollst nicht so geizig sein!
Du sollst für’s Alter vorsorgen!
Du sollst ruckartige Bewegungen vermeiden!
Du sollst die Fenster putzen!
Du sollst nicht so altmodisch sein!
Du sollst zur Gesundheitsvorsorge gehen!
Du sollst endlich den Kühlschrank sauber machen!
Du sollst all deine Pillen schlucken!
Du sollst keine Drogen nehmen!
Du sollst deinen Horizont erweitern!
Du sollst dein Körpergewicht reduzieren!
Du sollst deinen Bart schneiden!
Du sollst nicht so viel allein sein!
Du sollst nicht schlecht über andere reden!
Du sollst kein falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten!
Du sollst dich rechtzeitig um einen Platz im Altenheim bemühen!
Du sollst nicht mit dem Bonbonpapier im Gottesdienst knistern!
Du sollst dir helfen lassen!
Du sollst nicht ständig jammern!
Du sollst deinen Angehörigen nicht zur Last fallen!
Du sollst in der Bibel lesen!
Du sollst stark im Glauben sein!
Du sollst deine Gaben finden!
Du sollst beten!
Du sollst dienen!
Du sollst dir keine bösen Gedanken machen!
Du sollst keine schlechten Gefühle haben!
Du sollst dich entspannen!
Du sollst kein schlechtes Gewissen haben!
Du sollst jetzt bloß nicht schlapp machen!