Bibel – 1. Johannesbrief 4,16

 

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Graffito in Osttimor; Foto von Tatoli ba Kultura (Tatoli ba Kultura) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

 

Bibel, Neues Testament, Erster Brief von Johannes, 4. Kapitel, Vers 16 b

 

Ὁ θεὸς ἀγάπη ἐστίν, καὶ ὁ μένων ἐν τῇ ἀγάπῃ ἐν τῷ θεῷ μένει, καὶ ὁ θεὸς ἐν αὐτῷ μένει.

(Original, Alt-Griechisches/Koine-Neues-Testament)

 

Deus caritas est : et qui manet in caritate, in Deo manet, et Deus in eo.

(Vulgata)

 

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

(Lutherbibel 2017)

 

Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

(Gute Nachricht Bibel)

 

Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

(Hoffnung-für-Alle-Übersetzung)

 

Gott ist Liebe, und wer sich von der Liebe bestimmen lässt, lebt in Gott, und Gott lebt in ihm.

(Neue Genfer Übersetzung)

 

God is love; and he that dwelleth in love dwelleth in God, and God in him.

(King James Version)

 

God is love, and whoever abides in love abides in God, and God abides in him.

(English Standard Version)

 

God is love. Whoever lives in love lives in God, and God in them.

(New International Version)

 

God is love. Anyone who leads a life of love shows that he is joined to God. And God is joined to him.

(New International Readers Version)

 

Dieu est amour : celui qui demeure dans l’amour demeure en Dieu, et Dieu demeure en lui.

(Bible du Semeur)

 

Dio è amore, e chi vive nell’amore vive in Dio, e Dio vive in lui.

(La Parola è Vita)

 

Dio è amore; e chi rimane nell’amore rimane in Dio e Dio rimane in lui.

(Nuova Riveduta 2006)

 

Dios es amor. El que permanece en amor, permanece en Dios, y Dios en él.

(Nueva Versión Internacional)

 

God is liefde. Wie blijft liefhebben, blijft één met God.

(Het Boek)

 

Gud er kjærlighet, og den som lever i kjærlighet, lever med Gud og Gud lever med ham.

(En Levende Bok)

 

Gud är kärlek, och den som lever i denna kärlek, fortsätter att leva i gemenskap med Gud, och Gud bor i honom.

(Nya Levande Bibeln)

 

Gud er kærlighed, og de, der lever i kærlighed, lever med Gud, og Gud lever i dem.

(Bibelen på hverdagsdansk)

 

Bůh je láska a ten, kdo miluje, zůstává s Bohem v živém spojení.

(Slovo na cestu)

 

Bůh láska jest, a kdož v lásce přebývá, v Bohu přebývá, a Bůh v něm.

(Bible Kralická)

 

Boh je láska a ten, kto miluje, zostáva s Bohom v živom spojení.

(Nádej pre kazdého)

 

Isten szeretet. Aki szeretetben marad, Istenben marad, és Isten is őbenne.

(Ungarisch)

 

Бог е любов1; и който стои в любовта, стои в Бога, и Бог – в него.

(Veren)

 

Bog je ljubav; tko živi u ljubavi, živi u Bogu i Bog živi u njemu.

(Knjiga O Kristu)

 

Tanrı sevgidir. Sevgide yaşayan Tanrı’da yaşar, Tanrı da onda yaşar.

(Türkçe)

 

Wie abgenutzt ist deine Liebe?

 

[Quelle des Originaltextes: bibelwissenschaft.de, Quelle der Übersetzungen: bibleserver.com]

 

Ich bin. Punkt.

 

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Töpfern; Foto von Randy Oostdyk (via Wikimedia Commons; GNU License)

 

 

Ich bin an einem Punkt im Leben, wo eigentlich ein Komma sein sollte.

(meta bene)

 

Mir begegnete der Satz neulich irgendwo im Internet, und ich fand ihn gleich genial. Humor, Leben, spielerischer Umgang mit Sprache …

Ich weiß nicht genau, was sich der kreative Kopf hinter diesem Vers gedacht hat.  Mir  fällt dazu jedenfalls so einiges ein:

 

Am Ende

Sackgasse. Plötzlich geht es nicht weiter. Ich bin an ein Ende gekommen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Punkt. – Und ich dachte, es geht einfach immer so weiter …

In einem Leben kann sich vieles ereignen: Unfall, Verlust der Wohnung, Krankheit, Behinderung, Verlust des Arbeitsplatzes, Tod eines Angehörigen, Verlust des Partners, finanzieller Ruin, … – Und manchmal verlieren wir sogar unsere Hoffnung.

Oft sind es noch nicht einmal die Umstände, die uns zu schaffen machen, sondern der Zustand unserer Beziehungen und unserer Seele. – Wir hätten doch eigentlich viele Gründe zufrieden und glücklich zu sein, aber trotzdem fühlen wir uns leer. Unsere Seele hungert … und wir wissen nicht, was wir machen können. Wir grübeln, zweifeln und drehen uns im Kreis.

Ich habe das in meinem Leben schon oft erlebt und habe meistens nicht verstanden, wie es sein kann, dass halbwegs intelligente, gut-meinende, vielleicht sogar tief religiöse Menschen in ihrem Leben immer wieder gegen dieselben Wände prallen. – Punkt. Ende. Aus. – Heißt es nicht „die Hoffnung stirbt zuletzt“? Aber wer kann da noch hoffen? Und auf was?

 

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

.

(Bibel, Neues Testament, Paulus‘ erster Brief an die Gemeinde in Korinth, 13. Kapitel, Vers 13)

 

Punkt.

Ein Punkt in unserem Leben, wo ein Komma sein sollte. – Das kann man auch anders herum sehen: Vielleicht ist ein Grund für so manche Sackgasse in unserem Leben, dass wir immer wieder Kommas setzen, wo eigentlich ein Punkt sein sollte.

 

Ich liebe dich, aber …

Ich bin ein Mensch, der …

Ich würde ja gerne, aber …

Ich bin zufrieden, obwohl …

„Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass …“

(Neues Testament, Lukas-Evangelium 9,61)

 

Wir machen Entschuldigungen, sind unentschlossen, leben im Konjunktiv („Ich würde / sollte / hätte / könnte …“), machen faule Kompromisse, verzetteln uns, verlieren uns im Theoretisieren, führen endlose Diskussionen, treffen halbherzige Entscheidungen, machen immer wieder andere Pläne, sind hin und her gerissen, …

 

Ganz – im Hier und Jetzt

 

»Wenn ihr heute die Stimme Gottes hört, dann verschließt euch seinem Reden nicht!« …
.
… es ist noch eine vollkommene Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.
.
(Hebräerbrief 4,7-9)

 

Wir verbringen viel Zeit in der Vergangenheit (Schwelgen in Erinnerungen, Grübeln über mögliche Fehler, Leiden unter Schuld, …) und in der Zukunft (Träume, Pläne, Sorgen, Hinausschieben von Aufgaben …). Das hat an sich auch seinen Platz in unserem Leben. Aber die Gefahr ist groß, dass wir den Reichtum und die Möglichkeiten des gegenwärtigen Augenblicks verpassen, wenn wir zu viel in Vergangenheit oder Zukunft leben.

Die Vergangenheit ist vorbei. Wir können sie nicht mehr ändern oder die Uhr zurück drehen, um sie noch einmal zu erleben.

Die Zukunft ist noch nicht da. Wir können auch nicht über sie bestimmen oder zukünftige Ereignisse kontrollieren.

Alles, was wir haben, ist der jetzige Moment. Und das Ruhen im Augenblick schafft eine genauere Wahrnehmung von uns selbst und den Menschen, Lebewesen und Dingen um uns herum. Eine Vertiefung des Lebens. Eine Erweiterung des Bewusstseins.

Ich bin. Ich lebe – jetzt und hier. Punkt.

Aber wer ist das „ich“?

 

HERR, was ist schon der Mensch! Warum schenkst du ihm überhaupt Beachtung? Warum kümmerst du dich um ihn?
Sein Leben ist vergänglich und gleicht einem Schatten, der vorüberhuscht.
(Psalm 144,3-4)
.
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit. Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über die Werke deiner Hände, alles hast du gelegt unter seine Füße …
(Psalm 8,5-7)

 

„Haben oder Sein“

Den Titel dieses Buches von Erich Fromm fand ich schon immer toll. Der Inhalt scheint im Wesentlichen auch immer noch hochaktuell zu sein.

Wer bin „ich“?

Wer bin ich wirklich? … unter der Motorhaube? … wenn der Lack oder das Make-up ab ist, und man genauer hinschaut? … wenn meine Statussymbole weg sind? … wenn ich niemanden mehr mit meinem Besitz oder meinem Wissen beeindrucken kann?

 

… Ihr Heuchler! Ihr seid wie die weiß getünchten Grabstätten: Von außen erscheinen sie schön, aber innen ist alles voll stinkender Verwesung.

(Matthäus-Evangelium 23-27)

 

Wer ist der Mensch hinter meinen Masken? Ist das, was man kennenlernt, auch dasselbe, was wirklich drin steckt? Bin ich authentisch?

Was liegt da noch alles für Müll in den Tiefen meiner Seele? Woran möchte ich mich lieber nicht erinnern? Sind da noch Leichen in meinem Keller? Gespenster in meinen Alpträumen?

Worüber definiere ich mich?

Definiere ich mich über meine Aktivitäten und Leistungen? – Aber was, wenn ich nicht mehr so aktiv sein kann? Was, wenn meine Leistungen nicht anerkannt werden und vielleicht wirklich nicht so toll waren, wie ich dachte?

Womit identifiziere ich mich?

 

 Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir.

(Paulus‘ Brief an die Christen in Galatien 2,20)

 

Identifikation und Authentizität. – Die Frage „Wer bin ich?“ ist eine der wichtigsten Fragen in unserem Leben. – Ob Jesus sich diese Frage wohl auch gestellt hat? Vielleicht, als er die 40 Tage in der Wüste war?

 

… Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

(Der erste Brief des Johannes, 4,16)

 

Ton und Töpfer

Biblische Texte benutzen manchmal das Bild des Töpfers. Gott, der Töpfer, formt mit seinen behutsamen und geschickten Händen den Menschen.

Dies ist eine der tiefsten Antworten, die wir auf die Frage „Wer bin ich?“ geben können: Wir sind Geschöpfe Gottes – und wir sind noch im Werden.

Wohl dem, der sagen kann:

 

Ich bin weicher, formbarer Ton in den Händen meines Schöpfers. Er kann mit mir machen, was er will.

Punkt.

 

Der Punkt. – Eine runde Sache.  🙂

 

abgenutzte Liebe

 

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Graffito in Osttimor; Foto von Tatoli ba Kultura (Tatoli ba Kultura) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

 

… Liebe hört niemals auf …

(Bibel, Neues Testament, Paulus‘ erster Brief an die Gemeinde in Korinth, 13, Kapitel, Vers 8)

 

Liebe. Wofür das Wort im Deutschen schon so alles herhalten musste; und in anderen Sprachen können wir Ähnliches finden. – Wir Menschen sind gar nicht so verschieden …

 

Liebesfähig zu werden ist das Ziel des Lebens.

(Dorothee Sölle)

 

Liebe. Das schönste Thema der Welt. – Wer könnte da was dagegen haben?

Ein riesiges Thema – wenn es um die Praxis geht.

Die Theorie scheint noch recht einfach. Wenn es heißt „Liebe deinen Nächsten!“, geht es natürlich nicht um Erotik, sondern um ein Wohlwollen, dass meine Einstellung und mein Verhalten bestimmt. Wohlwollen gegenüber mir selbst und meinen Mitmenschen. So soll ich sein – so soll ich handeln.

 

… Liebe deinen Nächsten als dich selbst …

(Neues Testament, Markus-Evangelium 12,31)

 

Hier scheint es allerdings um mehr zu gehen, als nur um eine moralische Aufforderung. „Lieben als mich selbst“ beinhaltet auch eine entsprechende Wahrnehmung: Ich erkenne mich selbst als Mensch in dem anderen, und verstehe, dass  sein  Wohlergehen auch das meine ist.

Aber wie geht das praktisch? Kann man dazu überhaupt etwas Allgemeines sagen oder ist das rein subjektiv und individuell und funktioniert bei jedem anders? Kann man Liebe erklären oder kann man Liebe nur praktisch von Menschen lernen, die lieben?

In der Bibel steht eine ganze Menge zu dem Thema. Zum Beispiel im Neuen Testament im sogenannten 1. Johannesbrief. Der Verfasser lässt sich sogar zu der Aussage hinreißen:

 

… Gott ist Liebe.

(1. Johannesbrief 4,8)

 

In der jüdisch-christlichen Tradition (und bei Religionen im Allgemeinen) spielt auch der Begriff „heilig“ und „Heiligung“ eine wichtige Rolle. Wenn das stimmt, was im Johannesbrief über Gott und die Liebe steht, bedeutet Heiligung dann vielleicht, Lieben zu lernen?

Es gibt christliche Traditionen, wo Heiligung aufs Moralische reduziert zu sein scheint: Was man machen darf und was nicht. Bei Liebe geht es um viel mehr. Was macht mich fähig zu lieben und wie lerne ich, besser zu lieben? Es geht nicht um eine Checkliste, sondern um die Frage, wer ich bin. Liebe ist auch in christlichen Kreisen weder eine Selbstverständlichkeit noch eine Nebensächlichkeit der göttlichen Heilsgeschichte. Liebe ist, worum es geht!

 

Wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja, mit Engelszungen reden kann, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nur wie eine dröhnende Pauke oder ein lärmendes Tamburin. Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts. Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenke und für meinen Glauben das Leben opfere, aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.

Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.
Die Liebe wird niemals vergehen. … Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Größte.

(Ein biblischer Standardtext zur Liebe: Paulus‘ erster Brief an die Korinther, 13. Kapitel)

 

Dass es viele biblische Verse zur Liebe gibt, lässt vermuten, dass man lernen kann, Liebe zu denken. Und wenn man viel Liebe sieht, hört, liest und Liebe im Kopf hat, dann kommt hoffentlich auch irgendwann mal etwas bei Händen und Füßen und im Herzen an und mein Mund fließt davon über. Ein Herz voll Liebe formt eine Sprache der Liebe.

Eine Sprache lernt man am besten von einem Muttersprachler, mit dem man sich unterhalten und dessen Sprache man sich von ihm erklären lassen kann. Liebe kann man gut von einem Menschen lernen, den man liebt und von dem man geliebt wird. Und man kann es gut lernen, wenn man mit einem Arschloch zu tun hat. Liebe ist ein Muskel, den man trainieren kann.

Können Menschen lieben, die selbst noch nicht so viel Liebe erfahren haben? Besonders in der Kindheit?

Ich finde das Wort „beziehungsunfähig“ ganz schlimm. Es gibt sicherlich Menschen, die sich sehr schwer tun mit einer festen Partnerschaft. Aber es gibt ja sehr viele Formen menschlichen Kontakts und menschlicher Beziehung und nicht nur die Lebenspartnerschaft. Mit jedem Blick und jedem Wort bin ich in einer Beziehung zu einem anderen Menschen. Man muss schon mindestens schwerstbehindert sein, um beziehungsunfähig zu sein. (Und ich habe selbst bei Schwerstbehinderten Schwierigkeiten, mir einen beziehungsunfähigen Menschen vorzustellen.)

Sollten unsere Bibelstunden und Gottesdienste vielleicht mehr aussehen wie Workshops und Gruppentherapie-Sitzungen, wo wir Raum haben, Liebe zu lernen und über die Schwierigkeiten dabei zu sprechen? Beschäftigen wir uns lieber mit Sachfragen als Menschlichkeit zu riskieren? – Open the can of worms …  – Glauben wir wirklich, dass Liebe stärker ist?

Wie lernt man gemeinsam zu lieben? Die Gegenwart des Anderen zu genießen. Einander zu ertragen. Gemeinsam neue Kraft zu schöpfen. Den anderen zu stützen. Sich an einander zu freuen. Sich tief und unbefangen in die Augen zu schauen. Einander in den Arm zu nehmen und auch wahrzunehmen, wenn der andere sich dabei nicht wohlfühlt. Etwas riskieren und darunter zu leiden, wenn es schief geht. Sich entschuldigen. Vergeben und Vergebung annehmen. Zuhören und sich das Herz ausschütten. Helfen und sich helfen lassen. Sich einladen lassen und selbst Gastgeber sein.

Wer lernen möchte, besser zu lieben, hat da unendlich viel Möglichkeiten. 7 Milliarden Menschen. Und noch ganz viele Tiere und Pflanzen. Familie. Verwandte. Nachbarn. Kollegen. Alltägliche Begegnungen. Kinder. Altenheime. Kranke. Selbsthilfegruppen. Bücher. Internet …

Zum Beispiel 8 Tipps zur Achtsamkeit im Alltag:  https://dfme-achtsamkeit.de/8-tipps-achtsamkeit-alltag/

Übrigens, viele Tipps, die für Partnerschaften gegeben werden, funktionieren auch im Umgang mit Singles ganz gut.

Hier noch was fürs Ohr und Auge:

Love is All

Wie wunderbar!

Wir sind Wesen, die lieben können. Jeden Tag. – Herrlich …  🙂